L'homme de sa vie

Subtil und mit einer faszinierenden Bildsprache erzählt die Regisseurin Zabou Breitman von der Liebe des Lebens.





Wie üblich verbringt Frédéric mit Ehefrau und Kindern die Sommerferien in ihrem grossen Landhaus in der Provence. Eines Abends laden sie zum Essen den schwulen Nachbarn Hugo ein. Bis zum Morgengrauen diskutieren Hugo und Frédéric über die Liebe. Dieses intime Gespräch verbindet sie und stiftet in ihren Herzen sowie bei den Angehörigen Verwirrung.

Mit einer einnehmenden Bildsprache und mit subtilen Dialogen gelingt es der Regisseurin Zabou Breitman, sich sachte und mit grosser Sorgfalt den Gefühlen ihrer Figuren zu nähern. Die emotionale Verwirrtheit Frédérics berührt. Was bedeutet ihm Hugo? Und wie steht es um seine Ehe beziehungsweise um die Liebe zu seiner Frau? In der Schwerelosigkeit eines hitzigen Sommers in der Provence muss sich Frédéric die Frage stellen, was Liebe ist.

«Unbedingt ansehen!»
20 Minuten

«... schlicht magisch.»
Le temps

«Von hypnotischer Schönheit. Poetisch und intensiv.»
Le matin

«Mutig, überraschend.»
Tribune de Genève

von Zabou Breitman
mit Charlie Berling, Bernard Campan, Léa Drucker

Drama
FR 2005, 114 Min.