Ghost Dog
Forest Whitaker als afroamerikanischer Samurai. Der neuste Film von Jim Jarmusch. Und sein bester.
'Ghost Dog' lebt über der Stadt, neben seinen Tauben, in einem selbstgezimmerten Verschlag auf dem Dach eines verlassenen Gebäudes. Er ist ein professioneller Killer, der im Dunkel der Nacht verschwinden und sich unbemerkt durch die Strassen bewegen kann. 'Ghost Dogs' Leitfaden im Leben ist ein alter japanischer Text, der Verhaltenscodex der Samurai. Als seine Grundsätze von der überalterten Mafiasippe, die ihn gelegentlich beschäftigt, missachtet werden, reagiert er strikt und unverzüglich. Er geht den Weg eines Samurai.
"Jarmusch wirft Fragen nach Loyalität, Traditionen und Spiritualität auf. 'Ghost Dog' ist weniger ein Gangsterfilm als eine Meditation über das Gangsterleben, elegisch und elegant, aber auch mit kräftigem Witz."
Der Spiegel
"Ein hinreissender Fim, der an Jarmuschs Frühwerk anknüpft. Leichtfüssig und gradlinig, nostalgisch und doch ganz gegenwärtig, komisch, witzig und doch nicht nur schräg."
Basler Zeitung
"Ein Killer, der Samurai-Philosophie liest, Mafiosi, die zu Public Enemy rappen. Jim Jarmusch hat in sinem Film 'Ghost Dog' wieder alles anders gemacht. Und alles richtig."
Der Stern



