J'ai tué ma mère
Furioses Filmdebüt des 21-jährigen Xavier Dolan
Der rebellische Hubert Minel ist gerade 17 geworden. An seiner Mutter stört ihn so ziemlich alles, insbesondere ihr schlechter Geschmack. Das geht soweit, dass er gegenüber seiner Lehrerin behauptet, sie sei tot. Hubert flieht zu Freunden und erlebt seine erste grosse Liebe, Antonin. Eigentlich irritiert es ihn, dass er für seine Mutter Zorn empfindet - wo es doch die ganze Kindheit über grenzenlose Zärtlichkeit war. Langsam versucht er, sich ihr wieder zu nähern. Doch dies scheint ein Ding der Unmöglichkeit...
Dem 21-jährigen Hauptdarsteller, Regisseur und Drehbuchautor Xavier Dolan ist mit "J'ai tué ma mère" ein sensationelles Debüt gelungen. Anne Dorval spielt die Rolle der Mutter mit einer liebenswürdigen Biestigkeit, wie sie sonst nur bei den Frauenfiguren Pedro Almodóvars zu finden ist. Unter anderem in Cannes mehrfach prämiert, überzeugt der Film mit scharfzüngigen Dialogen, viel Humor und einer raffinierten Bildsprache.
"Ein Publikumsliebling" Variety
"Grossartig" L'Express
"Mit guten, grausamen und witzigen Dialogen" Le Matin
"Verblüffend unverschämt, provozierend wild" Libération




