Man On Wire
Das historische "Verbrechen" eines Traumtänzers. Oscar 2009: "Bester Dokumentarfilm"
Am 7. August 1974 balancierte ein Franzose namens Philippe Petit auf einem Drahtseil zwischen den Twin Towers des World Trade Centers in New York, den beiden höchsten Türmen der damaligen Welt. Nachdem er eine Stunde lang ohne Netz oder Sicherheitsgurt auf dem Drahtseil tanzte, wurde er festgenommen und ins Gefängnis gesteckt. Bis zu diesem Moment hatte niemand außer Petit und seinen Komplizen, mit denen er diesen illegalen "Coup" monatelang zusammen vorbereitet hatte, je etwas davon erfahren.
James Marshs Dokumentarfilm erweckt Petits unglaubliches Abenteuer wieder zum Leben durch das Zeugnis aller beteiligten Konspiranten, die ein einmaliges und wunderschönes Kunststück schufen, das als "das künstlerische Verbrechen des Jahrhunderts" in die Geschichte einging.
"Spannend und atmosphärisch"
NZZ am Sonntag
"Einem solchen kreativen und innovativen 'Verbrechen' zuzusehen, ist eine helle Freude."
P.S.
"Ein Glanzstück, ein herzerwärmendes Leinwandvergnügen... und dem Himmel ganz nah sind wir plötzlich alle."
art-tv.ch
"Grossartiges Kino - eine Hommage an einen Traumtänzer und das Objekt seiner Begierde."
Kulturzeit 3sat
"Ein Dokumentarfilm der Superlative mit der Dynamik eines Hollywood-Thrillers, der unvorstellbare Höhen erreicht."
The Times
Festivals & Preise:
Oscar 2009, "Bester Dokumentarfilm"
BAFTA 2009, "Bester Britischer Film"
Sundance 2008, "Grand Jury Prize" und "Publikumspreis"
Edinburgh 2008, Publikumspreis
Los Angeles 2008, Publikumspreis
Karlovy Vary 2008, "Bester Dokumentarfilm"



