Le scaphandre et le papillon
Eindrückliches Drama von Julian Schnabel
In atemberaubenden Bildern erzählt 'Le Scaphandre et le Papillon' die zutiefst bewegende Lebens- und Leidensgeschichte des Elle-Chefredakteurs Jean-Dominique Bauby, der 1995 im Alter von 42 Jahren aus heiterem Himmel durch einen Schlaganfall aus seinem gewohnten Leben, mit all seinem Glamour und Style, gerissen wird. Bauby kann fortan nur noch das linke Auge bewegen, ist ein Gefangener in seinem eigenen Körper.
Mit dem Blinzeln seines Auges diktiert Bauby seine Memoiren und lässt darin nicht nur sein Leben Revue passieren, sondern auch ganze Gedankenwelten entstehen, die ihn erkennen lassen: Glück bedeutet zu realisieren, dass man liebt und geliebt wird. Mathieu Amalric (Rois et reine) begeistert in der Rolle des Bauby mit einer darstellerischen Tour de Force und wird dabei unterstützt von Emmanuelle Seigner, Marie Josée Croze und Anne Cosigny - sowie der sensationellen Kameraarbeit von Janusz Kaminski, der uns direkt in die Seele Baubys blicken lässt.
"Ein schwärmerisches Filmgedicht, das in luftig schillernder Bildsprache von der Zerbrechlichkeit des Lebens erzählt und dabei aus den unmöglichsten Umständen eine entfesselte Liebeserklärung an die Fantasie auf die Leinwand zaubert. Kurz: ein grosser Film."
Tages-Anzeiger
"Das gehört zum Schönsten, was Kino bewerkstelligen kann."
Süddeutsche Zeitung
Festivals & Preise:
Oscar-Nomination 2008: "Bester fremdsprachiger Film"
Golden Globe Awards 2008: "Bester fremdsprachiger Film" & "Beste Regie"
Cannes 2007: "Bester Regisseur", Julian Schnabel
San Sebastian 2007: "Zabaltegi Pearls"

